Realisierung eines Museumsneubaus als unterirdische Erweiterung des bestehenden Lapidariums sowie Neuaufstellung der archäologischen Sammlung des Joanneum. Die Zonen der zweischiffigen Ausstellungshalle mit mittig durchlaufender Oberlicht-Laterne sind durch unterschiedliche Bodenniveaus definiert. Sichtbetonwände und Estrich bilden den dezenten Hintergrund für die kleinformatigen Exponate, die gleichsam im Raum schwebend in hochtransparenten Nurglasvitrinen präsentiert werden. Architektur und Display verbinden sich zu einem zeitgemäß-eleganten Raumgefüge, das Leichtigkeit und Helligkeit ausstrahlt.

 

Datum

September 2009

Auftraggeber

Landesmuseum Joanneum GmbH

Projektbeteiligte

Kutatoren: wissenschaftliches Team des Joanneums
Lichtplanung: Vedder Lichtplanung
Grafik: Lichtwitz
Zubau: Purpur Architektur
ÖBA: Thomas Baumegger
Bauphysik: Dr. Pfeiler GmbH
HKLS: TecMan Haustechnik GmbH
Statik: Petschnigg, Zeichenbüro
Fotos: Paul Ott, Rupert Steiner

BWM Team

Markus Kaplan, Christoph Panzer, Michal Jiskra