Umbau und Neugestaltung eines bestehenden Kinos zu einem Programmkino mit angeschlossener Bar. Eine vielseitige Raumkonfiguration ermöglicht weitere Nutzungen wie Musik-, Literatur- oder Kabarettveranstaltungen, und lässt so aus Cinema Paradiso ein offenes Kulturzentrum werden. Ein Gastronomiebetrieb stellt eine weitere Ergänzung des Angebots dar. Die Raumteile und ihre Infrastruktur können variabel gekoppelt werden. Das gesamte Raumgefüge ist offen, die Übergänge fließend. Unterstützt wird dies durch Licht und Farbe, ein honigfarbener Ton überzieht die gesamte Raumoberfläche.
Mai 2005
Verein Cinema Paradiso
Statik: Zieritz DI Helmut Zivilingenieur für Bauwesen
Haustechnik: KWI Engineers GmbH
Bauphysik: DI Walter Prause
Fotograf: Rupert Steiner



