Wettbewerbsprojekt für den österreichischen Expo-Pavillon 2017 in Astana / Kasachstan

Eine raumgreifende, zweigeschoßige Gerüststruktur wird mit interaktiven muskelbetriebenen Stationen bestückt. Die Besucher sind dabei sowohl Akteure als auch Betrachter, mit ihrer Muskelkraft wird der Pavillon zum Leben erweckt. Dabei sind Sinnlichkeit und Sinnhaftigkeit gefragt: Der Parcours bietet überraschende poetische, lustige oder klingende Geräte, durch deren Betreiben man mit typisch österreichischen Energielieferanten wie Mozartkugel oder Mannerschnitten belohnt wird. Der Österreich-Pavillon beantwortet so das Generalthema der Expo 2017 „Future Energy“ mit einem Bekenntnis zum menschlichen Maßstab.

 

Datum

Oktober 2016

Auftraggeber

Wirtschaftskammer Österreich

Projektbeteiligte

Julia Landsiedl
Gerhard Bauer
Sanja Utech / Irina Koerdt