Diese reduzierte Intervention berücksichtigt den sensiblen Charakter eines Gebäudes unter Denkmalschutz: Fassung des gotischen Altars in seiner Originalsubstanz ohne Addition neuer Elemente. Eine unsichtbare Konstruktion präsentiert die Altartafeln in ihrer puren Gestalt, auf zusätzliche Rahmung wurde verzichtet. Eine schwebende, begehbare Glasvitrine erlaubt den Besuch im Kapellenraum, ohne das Raumklima zu stören.

 

Datum

April 2001

Auftraggeber

Amt der Steiermärkischen Landesregierung

Projektbeteiligte

Statik: DI Manfred Petschnigg

Lichtplanung: Horst Blach

Fotos: Rupert Steiner

BWM Team

Jürg Näf