Neubau eines siebengeschoßigen Wohnhauses inkl. Dachgeschoß mit freifinanzierten Wohnungen in Wien; ca. 80 Einheiten mit einer großen Variationsbreite von 46 m2 bis 152 m2

An Stelle des ehemaligen 100 Meter langen Amtsgebäudes am Modenapark 1-3 entstehen drei neue Gebäude, die sich an der dort üblichen Parzellenstruktur orientieren. So wird jedes einzelne Gebäude eindeutig adressiert und die Monotonie einer 100 Meter langen Fassade vermieden, was für die entsprechende Wohnkategorie obligatorisch erscheint. Der von BWM Architekten gestaltete südliche Baukörper der Liegenschaft wird dementsprechend in zwei unterschiedlich große Stiegenhäuser geteilt. Die große Variationsbreite der Wohnungen macht den komplexen Bau in der Nutzung äußerst flexibel und bildet die ideale Voraussetzung für attraktiven Wohnraum. Hier finden sich Kleinstwohnungen von 18 Quadratmeter bis zu großzügigen, familiengerechten Wohnungen mit mehreren Schlafzimmern.

Das frei rhythmisierte, stark horizontal gegliederte Fassadenbild orientiert sich zum Modenapark an der moderneren bürgerlichen Baustruktur aus den 1930er-Jahren der Umgebung, die für Wien einzigartig ist.
Alle Wohnungen verfügen über einen eigenen Freiraum mit Garten, Terrasse oder Balkon. Der Vorzug der Lage an einem der schönsten Innenstadtparks von Wien bietet auch eine bis zu 90 Meter weite Freisicht auf den Modenapark.


 

Datum

Juni 2019

Auftraggeber

JP Immobilien

BWM Team

Gerhard Girsch, Michal Jiskra, Ferdinand Bischofter, Liliya Berova