Realisierung eines Museumsneubaus als unterirdische Erweiterung des bestehenden Lapidariums sowie Neuaufstellung der archäologischen Sammlung des Joanneum. Die Zonen der zweischiffigen Ausstellungshalle mit mittig durchlaufender Oberlicht-Laterne sind durch unterschiedliche Bodenniveaus definiert. Sichtbetonwände und Estrich bilden den dezenten Hintergrund für die kleinformatigen Exponate, die gleichsam im Raum schwebend in hochtransparenten Nurglasvitrinen präsentiert werden. Architektur und Display verbinden sich zu einem zeitgemäß-eleganten Raumgefüge, das Leichtigkeit und Helligkeit ausstrahlt.
Projektpartner:
Zubau: Purpur Architektur
Grafik: Lichtwitz