Sanierung, Umbau und Neugestaltung des bestehenden Volkskundemuseums und der Schausammlung. Die historische Struktur wird in ihrer Charakteristik respektiert. Die Trennung des neuen Gefüges von der historischen Substanz bewahrt die Authentizität des Bestands. Die Außenwände bleiben als charakteristische Schnittstellen zwischen innen und außen und als wesentliches Merkmal der ehemaligen Klosteranlage unberührt. Die gestalterischen Interventionen sind in der Materialwahl erkennbar: Glas, Metall, Licht. Wahrzeichen ist eine gläserne Brücke als Verbindung von Hauptgebäude und historischem Trachtensaal.
Projektpartner:
Statik: DI Boyer
Lichtplanung: Kress & Adams
Haustechnik: Ing. Herbst
Kurator: bogner-cc, Christian Rapp, Jutta Baumgartner, Roswitha Orac
Grafik: Michael Rieper